Dexter und Elitäres und der Schmerz

Ich stehe an einem Tapeziertisch, auf dem Dexter unter Rumgenörgel einen Teil seiner Sachen drapiert hat: Ein Longboard, diverse Computerspiele, Lego Technic, Skater-Shirts, Comic Novels, Vans, Ortlieb-Fahrradtaschen, eine Fossil-Armbanduhr und irgendeine krasse Sonnenbrille. Alle Dinge sehen aus, als hätte sie Dexter höchstens zwei Mal in den Händen gehabt. Jetzt vertickt er sie auf einem elitären Hipster-Flohmarkt auf dem Gelände eines ‚vielfältig-bunten‘, ökobewussten Gemeinschaftsdingens, äh, Wohnprojekts.

Ich weiß, dass Dexter Dexter heißt, weil Dexter in jedem zweiten Satz von seinen Eltern mit seinem ultra-coolen Vornamen angesprochen wird. Ich frage nicht, ob die Taufe irgendwas mit der gleichnamigen Serienfigur zu tun hat, weil mir an diesem Tapeziertisch das Würgen in meinem Hals die Worte erstickt.

Dexter hat total super alternative Eltern, die nicht Mama und Papa heißen, sondern Merle und Torben. Merle verkauft vegane Klamotten eines Berliner Modelabels, Torben trennt sich von seiner Spiegelreflex-Fotoausrüstung und seiner Vinylsammlung der ‚Drei Fragezeichen‘, für die er bei Ebay ‚locker 500 Euro bekäme‘.

Eine glücklichgrinsende, total entspannt-offene Familie, die nebenbei Rohkostmuffins verzehrt und diverse andere Kunden mit abgefahrenen Handshakes begrüßt.

Ich beobachte dieses Spiel und kriege meinen Ekel nicht runterreguliert. Dexter, der kleine verwöhnte Scheißer, beschwert sich über ‚Langeweile, Hunger, Pipi, kalt‘ und belehrt einen erwachsenen Interessenten über den unfassbaren Wert des pneumatisch funktionierenden Lego-Baggers. Merle lächelt ihren Sohn stolz an und denkt wahrscheinlich, wie wunderbar passend seine Einschulung in der freien Waldorfschule war. So viel Selbstbewusstsein schon mit sieben, wie toll!

Ich kann solche Menschen nicht ertragen. Ich konfrontiere mich lieber fünf Mal mit brüllenden Assis, als ein Mal mit pseudo-korrekten Jungalternativen und ihrer statuserfüllenden Brut. Warum? Nein, nicht weil ich auch so gerne so ein Longboard hätte oder mir sehnlichst so einen Rohkostmuffin wünschen würde.

Ich empfinde Schmerz, beinahe körperlich. Und dieser Schmerz verwandelt sich in Wut.

Ich kann diese Familien nicht ansehen, ohne an jene Kinder zu denken, die weniger als nichts von all den Ressourcen zur Verfügung haben. Immer wenn ich diese bestimmte gesellschaftliche Schicht erlebe, drängen sich mir Bilder von Kindern und Jugendlichen auf, die kaum oder keine Chancen bekommen: Jene, die man nicht in der Musik- und Kunstschule antrifft und schonmal gar nicht in einem alternativen Wohnprojekt, weil dort die Mieten jenseits von Gut und Böse und niemals erlaubt im ALG II- Bezug sind. Jene, deren Klamotten nicht mit hautfreundlichem Waschmittel, sondern mit penetrant stinkendem Weichspüler behandelt werden. Jene, die sich nicht an der neu gebauten Halfpipe treffen, sondern am Bahnhofsvorplatz oder bei Saturn an der Spielkonsole. Jene, deren Väter nicht auf der begrünten Dachterrasse am Samstagabend mit vollbärtigen Kumpels selbstgebrautes Craftbeer kredenzen, sondern auf dem Heimweg vom zehnten Minijob die leergetrunkene Dose ins Gebüsch kicken. Jene, deren Mütter keine Dawandastoffpakete in Nähkursen bei Soja-Chai-Latte verarbeiten, sondern Flaschen sammeln, Soaps fressen oder Panikattacken veratmen. Jene Kinder, die sich nur so frei und selbstbestimmt entwickeln und entfalten dürfen, wie es in den Horizont der Erziehungs- und/oder Lehrberechtigten passt. Jene, für deren Talente, Bedürfnisse, Ängste und Zukunft sich keine Sau interessiert. Die jeden einzelnen Schritt in ihrem jungen Leben angestrengt schaffen müssen und gleichzeitig entnervt als Belastung bezeichnet werden.

An diese Kinder und Jugendlichen und auch an ihr überfordertes und hoffnungsloses Umfeld denke ich, während Dexter, Merle und Torben ihren Überfluss zu einigermaßen günstigen Preisen an Menschen verkaufen, die selbst -zumindest finanziell- gut versorgt zu sein scheinen. Ich weiß nichts über ihr Leben, erst recht nichts über ihre Lebensgefühle. Ich sehe das, was sie von sich zeigen und vor-urteile. Ich bin nicht gerecht, nicht tolerant, vielleicht. Aber wer ist das schon?

Die Sonne strahlt in diesen bunt bepflanzten Innenhof, in dem eigene Bienenvölker Honig produzieren und an jeder Ecke Fahrradanhänger, Roller und Christiania-Bikes darauf hinweisen, wie wenig giftige Abgase die Bewohner*innen produzieren und wie viel besser sie alle sind, als der Rest der Gesellschaft.

Ihr könnt nicht wirklich was dafür, dass ich Euch gerade hasse, denke ich. Ich bin froh, dass ich als Jobcenter-Kundin bei Euch die Möglichkeit habe, mal hippere Klamotten zu ergattern als sonst so in den Sozialkaufhäusern. Ich profitiere von Eurem Konsum. Und ich kotze auf ihn.

Mir scheint so viel falsch zu sein. An diesem Moment, an diesem System, an dieser großen regenbogenbunten Lüge.

Aber mein Schmerz, der ist richtig.

29 Kommentare zu „Dexter und Elitäres und der Schmerz

  1. Finden uns da sehr wieder. Bei uns gäbe es keinen Staturn, nur die Spielwarenabteilung im Supermarkt, dort war manches zum probieren aufgebaut. Oft wurden wir von der Verkäuferin weggejagt, wenn wir zuviel oder Zulauf dort waren. Mit den Einkaufswagen sind wir Rennen gefahren, dort waren die Gängeln recht breit.

    Zuhause war zeitweise nichts, Klamotten von der Verwandtschaft, nichts passendes was sich als eigen anfühlte. Oft wenig bis manchmal nichts zu essen, wer zu langsam war bekam nichts. Wenn zugeteilt wurde bekamen die jüngsten wo wir zugehörten die kleinsten Stücke / Portionen. Manchmal wurde auch mit schon verdorbenen Lebensmitteln gekocht.

    Man schämte sich sehr, es gab Kinder in unserer Klasse wo alles im Überfluss da war.

    Bekommen sehr gruselige Gefühle, wenn wir sehen wie Gesellschaft aussieht und sich anfühlt.

  2. Ich frage mich gerade, ob nicht eigentlich etwas anderes hinter der Wut und dem Hass auf die Dexters dieser Welt steckt? Es ist ein anderer Schmerz, den du beschreibst. Wen hasst du wirklich?

      1. Mich verärgert dein Text…
        Ihr würdigt Menschen herab, die euch nichts getan haben und die nichts dafür können, was euch passiert ist. Sie verdienen deine Wut und deinen Hass auf sie nicht…
        Sollen sie ihr Leben nicht so leben, wie sie es möchten? Sollen die darauf verzichten, weil es andere Menschen und Lebenslagen gibt, in denen es anders ist? Sollen sie ihre Möglichkeiten nicht ergreifen, ihr Kind nicht lieben und fördern, weil es andere gibt, die diese Möglichkeiten nicht haben oder diese Liebe für Ihre Kinder nicht empfinden?
        Es macht etwas mit mir, wenn der Hass so blind auf jene trifft, die unschuldig sind. Ihr wisst nichts über diese Leute. Ihr habt nur einen Ausschnitt ihres Lebens interpretiert. Nun dienen sie euch als abstoßende Vorlage, um Teile der Ungerechtigkeiten dieser Welt aufzuzeigen…

      2. Das, was ich vor allem herabwürdige, ist eine zur Schau gestellte, elitäre Arroganz, eine Art von Scheinheiligkeit und eine Bullerbü-Bubble. Meine Wut richtet sich vor allem gegen soziale Ungerechtigkeit – siehe Textende. Dass die exemplarische ‚Familie Dexter‘ von mir die textliche Breitseite bekommen hat, empfinde ich als meine Autoren- Freiheit.
        Mach Dir bitte keine Sorgen:
        Im Leben außerhalb dieses Textes bin ich überwiegend ziemlich tolerant und kann um einige Ecken denken und fühlen und auch reflektieren, wer wann meine Wut wie verdient und wer nicht. 😎 Und damit das so bleibt, brauche ich manchmal schriftliche Wutverarbeitung, die selbstverständlich nicht jedem zusagt.

    1. Ich finde auch nicht, daß sich hier sehr auf diese Familie konkret bezogen wurde, sondern sie im Text nur als „Stellvertreter“ beschrieben wurden, die sofort an die anderen („die da unten“, die eben nicht durch Privilegien oben schwimmen) denken lassen. Ebenso scheint mir der Schlusssatz : „Mir scheint so viel falsch zu sein. An diesem Moment, an diesem System, an dieser großen regenbogenbunten Lüge.“ durchaus Deine Frage zu beantworten.

  3. Hallo Pauline-s, ich frage mich, was hätte passieren müssen, damit Dein Zorn nicht ausgeöst worden wäre? Soziale Ungerechtigkeit – puh – klar, unfair, sie trifft auch Kinder. Andererseits: Sollte ich meinem Kind Wünsche vorenthalten, weil andere Eltern sich Dinge nicht leisten könnten? Und wo höre ich als Mutter auf: Soll ich mein Kind hungern lassen, damit es gerecht ist, denn in Drittewelt-Ländern hungern Kinder täglich?
    Hilft Dir ein Umzug nach Korea oder Kuba? Klar wäre der Marxismus die beste Lebensform (jeder gibt, was er kann, und nimmt nur, was er braucht), leider ist die Menschheit zu… primatenhaft dafür. Oder hätte es gereicht, wenn Dexter Hans getauft worden wäre? Ganz lieben Gruß von s.
    PS: Die schickste Wohnung und die wenigsten unerfüllten materiellen Wünsche können Kindern nicht das geben, was sie eigentlich brauchen. Eine Bekannte meines Kindes hatte letzte Woche mit 13 (!) eine Abtreibung und postete eine Video von sich im Krankenhaus, wie sie sich dort eine Line zieht auf Instagram. Die Eltern wohnen in einer Villa, nicht in einem hippen Wohnprojekt, und sind beide Ärzte.

    1. Ich gehe davon aus, dass Deine Fragen eher rhetorischer Natur sind. Kurze Antwort: Das Leid der anderen wird nicht kleiner, wenn ich auch leide. Es hilft aber, wenn ich ein Bewusstsein für mein Privilegiertsein habe und wenn mir die Begriffe Demut und Dankbarkeit was sagen. Die Hipster auf dem Flohmarkt strahlten aber eine derartige Selbstverständlichkeit ob ihres Status aus, dass mir der Ekel kam. Und dass die Kacke auch in sogenannten Akademikerfamilien ordentlich am Dampfen sein kann, musst Du mir nicht erklären, liebe Sonrisa. Das weiß ich sehr genau. Und selbstverständlich weiß ich nicht, ob Beispielkind Dexter geschlagen, vernachlässigt oder gemobbt oder was auch immer wird- das ändert aber nix daran, dass er und seine Familie so wirkten, wie sie auf mich wirkten.

  4. Ich kann diese Wut und den Schmerz nachvollziehen. und diese Wut über solche Ungerechtigkeiten ist doch auch ok und irgendwie gut.
    Ich kenne das von uns auch, dass wir manchmal Menschen hasse, alleine von dem, wie sie im Außen
    auftreten. So eine Dexter-Familie hätte bei uns wahrscheinlich erstmal das große Kotzen ausgelöst.
    (und ich frage mich: was ist schlimm daran? Natürlich ist es ein vor-verurteilen, aber das macht jeder Mensch, ob er das will oder nicht. Wichtig ist, sich das bewusst zu machen, dass man da grade vor-verurteilt… und dann kann man seine Meinung ja vielleicht auch nochmal ändern oder man denkt sich seinen Teil weiter.)
    Das heißt für uns nicht, dass man den anderen ihr Leben nicht gönnt oder will, dass es anderen schlecht geht.
    Und das erste, was wir wahrnehmen, ist ja nunmal das Aussehen und wie Menschen sich in der öffentlichkeit geben. Ich finde, da ist es normal, dass man darauf anspringt.

    Grade hab ich das Gefühl, ich hab völligen Murks geschrieben und nicht das ausgedrückt, was ich wollte. Schicke es jetzt trotzdem mal ab.

    Alles Liebe euch

  5. Hm ich bin ehrlich gesagt etwas überrascht über dieses Portrait.
    Vorurteile okay, ja, auch dieser “ die denken bestimmt, sie würden was/alles besser machen und alles was sie besitzen drückt das aus“-Korks – aber die Verknüpfung mit Elite und Schmerz über die Ungerechtigkeit der Welt… wirkt wie sehr starke Symbolisierung und damit Objektifizierung. Nicht cool.

    Gefühle sind Gefühle schon klar, aber hm.

      1. Ich finds nicht cool aus Leuten die Rad fahren, vegan essen und sich arrogant verhalten, Leute zu machen, auf man ruhig Frust und Häme schieben kann, weil es Leute gibt, die nicht so sind wie sie.
        Das Gefühl ist ok – das hat man halt manchmal.
        Aber sie damit zu legitimieren, dass es Ungerechtigkeit gibt, ist zu kurz gegriffen und gewaltvoll, denn dagegen kann auch der größte Arroganzarsch allein nichts gegen machen, selbst dann nicht, wenn er keiner wär. Verstehst, wie ich mein?

      2. Ich verstehe, was Du meinst. Ich möchte dazu sagen, dass ich nicht nur diesen einen Eindruck vom Wohnprojekt hatte, sondern den Widerspruch zwischen ‚das schreiben wir uns auf die Fahnen ‚ und ’so verhalten wir uns real‘ auch anderweitig schon erlebt habe. Es geht dabei wirklich nicht um Frust und Häme, sondern ganz echt um einen Schmerz, der uns z.B. als ehemalige geringfügig beschäftigte Mitarbeiterin eines Biosupermarktes auch persönlich betrifft: Da gab’s einige, die zwar die Bio-Avocado mit Samthandschuhen aufs Kassenband betteten, die Kassiererin aber wie den letzten Idioten behandelten. Das ist ein allgemeines Phänomen unter Menschen, klar – es fühlt sich aber noch bitterer an, wenn es Menschen tun, die so viel ‚politisch und ökologisch Korrektes‘ tun. Verstehst Du?
        Das Umfeld des Wohnprojekts bleibt unter sich. Es präsentiert sich inklusiv und offen und whatever – bleibt aber unter sich. Nicht nur auf dem Flohmarkt. Und deshalb passt die Verknüpfung mit der Ungerechtigkeit für mich durchaus.

      3. Ja, schade dass das so für dich ist.
        So müssen Leute, die im Bioladen arbeiten (was an sich eigentlich erstmal gar nichts bedeutet find ich) oder sich sonst wie für Alternativen (zum irgendeinen Besseren) einsetzen zu Übermenschen werden, um dir kein Futter zu liefern.
        Niemand ist perfekt. Niemand verhält sich immer und überall auf allen Achsen gleichzeitig kongruent mit dein eigenen Werten und Überzeugungen.
        Zu erwarten, dass das so ist, ist problematisch.

        (Wir wollen euch eure Gefühle dabei 0 absprechen – ihr macht diese Erfahrungen und sie machen was mit euch. Fakt und ok.)

      4. Falsch verstanden: Die Kunden haben sich so mies verhalten, nicht die Mitarbeiter! Ich rede nicht von übermenschlicher Anstrengung, auf allen Ebenen durch und durch ein guter Mensch sein zu müssen, sondern um eine egozentrische Grundhaltung. Menschen, die ihre Tiere besser behandeln als ihre Kinder oder die Biozeug essen und gleichzeitig SUV fahren, so etwas meine ich! Keine kleinen Verfehlungen oder Schwächen.

      5. Ja, ich verstehe war du meinst, aber das Urteil darin ist nicht ok, weil du es nicht fällen würdest, würden sich die Leute deinem Maßstab entsprechend „richtiger“/“ehrlicher“/“logischer“/“kongruenter“ verhalten.
        Das finde ich nicht ok. Nachvollziehbar – aber deshalb nicht ok.

        Und am Ende bringt es ja auch nichts außer die Erkenntnis das Menschen alle Heuchler sind und damit eh kacke oder so. Es verändert 0 am sozialen Graben dazwischen oder daran, dass die Leute sich halt kacke verhalten.
        Was ja kein Anspruch sein muss, aber irgendwie isses doch meeh, wenn man nur so durchs Leben und die Kontakte geht

      6. Nee, das stimmt, mein Text verändert Null am sozialen Graben, das ist auch gar nicht mein Anspruch. Dass alle Menschen Heuchler sind denke, fühle und schreibe ich nicht. Lassen wir es so stehen, dass mein Text viele Fragen aufwirft und anstößt. So bin ich auch manchmal.

    1. Meinst du mit Objektifizierung und Symbolisierung, dass im Text Familie Dexter was abkriegt, was nicht zu ihnen gehört? Dass sie symbolisch für was stehen? Und das findest Du ’nicht cool‘?

      1. Es stimmt: Die Familie Dexter wird plakativ eingesetzt. Man könnte meinen, meine Wut speise sich nur aus dieser einen Flohmarktbegegnung und beziehe sich nur auf diese eine, zu Unrecht fertig gemachte Familie. So ist das aber nicht. Meine Wut auf dieses Umfeld bekommt immer wieder mal Futter aus dieser Richtung. 😉

  6. Ich verstehe den Text so, daß er die viel viel tiefer gehende Ungerechtigkeit der gesellschaftlichen Systeme, in denen wir leben aufs Korn nimmt. Dabei wird wie durch ein Brennglas, eine Lupe geschaut und Verhaltensweisen, die wir vielleicht alle mal irgendwo erlebt haben von „Communities“ und hippen Jungeltern exemplarisch abgebildet, damit sich in mir als Leserin eine gewisse, bekannte Szenerie darstellt.
    Ich habe da keine „blinde Wut“ auf genau diese Menschen gelesen. Sondern die reflektierte Variante davon, wofür diese privilegierte Schicht steht. Ich lese da eine Meta-Ebene heraus, der ich sehr zustimme. Vielleicht, weil ich für mich selbst automatisch davon ausgehe, daß ich Merle im realen Kontakt auf keinen Fall als „Stellvertreterin für eine Schicht „( also Objekt) sehen würde, sondern als Menschen, dem ich -wie immer- mit aller Offenheit begegnen würde.

Rückmeldung? Gern!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s